ashtray
really a groupie!
About

Ashtray steht für jede Menge Krach und Spass. Mit fröhlichem Ska-Punk versüßen wir jeden noch so tristen Alltag. Textlich mal deutsch mal englisch, je nach Laune, reißen unsere Texte, mal sinnlos wie Fußpilz, mal tiefgründig wie der Grand Canyon, jeden mit.

Nachdem Benjamin und Patrick schon seit Jahren zusammen in wechselnden Bands Erfahrung gesammelt haben taten sie sich irgendwann 2000 mit Daniel und Christoph zusammen um unter dem Namen "'Fuck and Furzing in the Midnight" abzurocken. Nach dem Rausschmiss von Christoph, dem die Lust vergangen war, holten wir uns Mitte 2001 Pascal an Bord. Pascal war, trotz seines doch recht jungen Alters eine treibende Kraft und besorgte uns auch, nachdem wir uns noch mit 2 Trompeten (Florian + Christian) und dem neuen Namen "Ashtray" ausgestattet haben, einen Proberaum. Also ging es ab September 2002 im neuen Proberaum los mit dem Proben. Von da an ging es für eine kleine Ska-Punk-Band vom Land steil bergauf.

Ashtray

Von links nach rechts:


Pressezitate

Um nicht weiter in Selbstbeweihräucherung zu verfallen, lassen wir mal die anderen über uns urteilen:
  • Nichts schien mehr kalkulierbar angesichts gut 200 Horber Jungs- und Jüngst-Freaks, deren weihnachtliche Vorfreude schon beim "Ashtray"-Intro aus "Star Wars" und dem Opener "Take on me" sich mit lautem "Ausziehen, Ausziehen"-skandieren und mit Mädchensliphochwerfen auf die Bühne äußerte, wobei diese Utensilien bei "Ashtray"-Frontmann Benni Breitmaier einen gebührenden Platz auf dem Mikro-Ständer fanden. (Südwest Presse, 23.12.2002)
  • Ashtray, der Grund für die Euphorie [...]. sind jung, aber verblüffend gut. Ashtray, vielleicht die Entdeckung des Abends, spielen Ska-Punk mit schnellen Reggea-Einflüssen und zwei Trompeten. (Südwest Presse)
  • Die Horber Jungrocker bewiesen mal wieder, dass sie zum Originellsten gehören, was die Horber Rockszene zu bieten hat: Punkiger Ska, heftige Hardcore-Passagen mit coolen Bläsern, unnachahmliche Coverversionen von "My Heart Will Go On" oder "Take On Me" und eine schier unglaubliche Spielfreude. (Südwest Presse, 03.11.2004)

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